Rückblick I: Offenes Austauschtreffen Studienzweifel und Studienabbruch

photostudio 1574420412068

Zum vierten Mal hat das Projekt Plan B(eruf) im November 2019 zum Offenen Austauschtreffen eingeladen. Es ist ein Treffpunkt für alle,

  • die ihr Studium abbrechen wollen oder müssen,
  • die ihr Studium schon abgebrochen haben und
  • alle jene, die bereits erfolgreich in eine duale Berufsausbildung gewechselt haben und von ihren Erfahrungen berichten können.

Mit dabei waren drei Studienabbrecherinnen, die über ihre Zweifel im Studium und der damit einhergehenden Suche nach möglichen Alternativen berichteten. Alle drei kamen nach der Abbruchentscheidung gut in ihrer Wunschausbildung an. Daraus entspann sich ein anregendes Gespräch unter anderem über Erfahrungen in den Ausbildungsunternehmen, zum persönlichen „Zusammenleben“ in den Berufsschulen, aber auch über Zukunftspläne. Die anwesenden Studienzweifler*innen hatten die Möglichkeit, sich zu momentanen Bedenken zum Studium und dem schwierigen Prozess einer anstehenden Entscheidungsfindung auszutauschen. In der gemeinsamen Unterhaltung wurden Tipps besprochen und Anregungen von den „Erfahrenen“ weitergegeben. Der Abend endete in einer Marshmallow-Challenge, in der es darum ging, mittels dünner Spaghetti,  etwas Malerkrepp und maximalem Einfallsreichtum einen möglichst hohen Turm zu erschaffen, der als Krönung einem Marshmallow an der Spitze standhält. Dies erzeugte nicht nur imposante Bauwerke, sondern auch jede Menge Lacher und gute Laune.

 

Rückblick II: Erfolgreicher Fachtag zur Fachkräftesicherung durch gute Ausbildung

2019 Einladung Fachtag Bild   P9190865 v2 copy

Nur 14 Prozent aller Unternehmen in Ostdeutschland bilden aus und auch die Nachfrage von Jugendlichen nach dualer Ausbildung ist mittlerweile geringer als die nach Studienplätzen. Lässt sich der Fachkräftebedarf über die Berufsausbildung überhaupt noch decken? Mit dieser Frage beschäftigten sich mehr als 60 Teilnehmende – darunter viele Unternehmen – auf unserem Fachtag im September 2019. In mehreren Vorträgen und einer Podiumsdiskussion stand dabei vor allem im Fokus, wie es gelingen kann, die Attraktivität der Berufsausbildung wieder zu steigern und Jugendliche dafür zu gewinnen.

Dr. Roman Jaich (ver.di) empfahl, die Aufstiegsqualifikationen auszuweiten und die Gleichwertigkeit verschiedener Ausbildungswege sichtbarer zu machen. Dr. Per Kropp (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) verdeutlichte in seinem Vortrag, wo es Engpässe in der Region gibt, dass sich aber schwer abschätzen lässt, wie sich der Ausbildungsmarkt entwickelt. Daher dürften sich Bemühungen nicht nur auf Engpassberufe beschränken. Die Wichtigkeit sozialer Anerkennung von Berufen zeigte sich besonders deutlich im Vortrag von Dr. Verena Eberhard (Bundesinstitut für Berufsbildung). Berufe, die keine Anerkennung im sozialen Umfeld der Jugendlichen bringen, werden nicht gewählt, selbst wenn eine Neigung dazu besteht. Aber auch gute Übernahmechancen und ein gutes Betriebsklima sind wichtig. Aus den langjährigen Projekterfahrungen von „Plan B(eruf)“ heraus zeigte Anja Kobelt mit Blickrichtung auf Unternehmen, was man in Bezug auf Ausbildung und der Suche nach Auszubildenden falsch bzw. richtig machen kann. In der Podiumsdiskussion wurde an anschaulichen Beispielen demonstriert, wie es Unternehmen trotz Widrigkeiten gelingen kann, immer wieder Auszubildende zu gewinnen und zu halten und inwiefern die duale Ausbildung nach einem Studienabbruch für alle Seiten eine gute Option sein kann.

Sowohl in den Vorträgen als auch in der Podiumsdiskussion herrschte Einigkeit darüber, dass für die duale Ausbildung von allen Seiten mehr getan werden muss. Die geringere gesellschaftliche Anerkennung beruflicher gegenüber akademischer Bildung ist ein Problem, welches man angehen müsse und wo die Mitarbeit vieler Akteure gefragt ist.

 

Rückblick III: Arbeitskreis zum Thema Studienzweifel/ Studienabbruch

IMG 20191114 131658 bearbeitet klein

Regelmäßig treffen sich auf Initiative des Projekts Plan B(eruf) Berater*innen, um sich zum Thema Studienzweifel und Studienabbruch auszutauschen. Beim mittlerweile achten Treffen im November 2019 beschäftigten sich die knapp 30 Teilnehmer*innen mit den Möglichkeiten einer frühzeitigen Identifizierung von (potenziellen) Studienabbrecher*innen. Hier standen vor allem die sog. Frühwarnsysteme der Universität Leipzig und der HTWK im Mittelpunkt. Intensiv wurde in Kleingruppen an den Fragen gearbeitet, wie Studienzweifler*innen und Studienabbrecher*innen gut erreicht werden können und welche Angebote es braucht, um sie zu begleiten und zu unterstützen. Denn Frühwarnsysteme sind zwar ein wichtiges Instrument, benötigen jedoch weitere flankierende Maßnahmen, um den Studienerfolg zu erhöhen oder notwendige Übergänge einfacher zu gestalten.

Die Dokumentation der Veranstaltung kann bei Interesse bei Jana Wünsch angefragt werden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0341/97-30033).

 

Rundwanderweg – Möglichkeiten der Selbsterkundung

Wenn Zweifel aufkommen, ob man sich im Studium und der Hochschule wohlfühlt, man das richtige Studienfach gewählt hat oder ob man überhaupt studieren sollte, dann ist im ersten Schritt das Student Self-Reflection Tool (SRT) empfehlenswert, um sich Klarheit zu verschaffen, woher die Zweifel kommen. Entwickelt wurde das Tool für Studierende, Hochschulen und Beratungsstellen im Rahmen des Projektes Prevdrop. Das SRT ist ein Instrument zur Selbstreflexion und kann die Entscheidungsfindung unterstützen. Dabei werden anhand von drei Modulen folgende Lebensbereiche näher beleuchtet: (1) Mein Studium und ich (aktuelle Studienmotivation und Lernstrategien), (2) Meine Hochschule und ich sowie (3) Don’t worry … (aktuelle Sorgen und Belange). Insgesamt sollte man etwa 15 bis 25 Minuten Zeit zur Beantwortung der Fragen einplanen. Im Anschluss ergibt sich eine  personalisierte Rückmeldung, die Knackpunkte aufzeigt und Empfehlungen darüber gibt, ob ein Beratungstermin wahrgenommen werden sollte. Zu finden ist das SRT unter dem Link www.studienzweifler.com/srt-fuer-studierende.

Das Selbsterkundungstool – kurz SET – der Bundesagentur für Arbeit ist eine von mehreren Optionen, eine erste berufliche Orientierung auch von zuhause aus durchzuführen. Hierzu kann man sich auf der Webseite www.arbeitsagentur.de/bildung/studium/welche-ausbildung-welches-studium-passt einen Account anlegen. Dieser ermöglicht das wiederholte Zugreifen auf den Test sowie dessen Ergebnisse. Insgesamt werden die Bereiche (1) Fähigkeiten, (2) soziale Kompetenzen, (3) Interessen sowie (4) berufliche Vorlieben anhand von Selbsteinschätzungsfragen bzw. Testaufgaben in die Auswertung einbezogen. Zeitlich ist das Tool sehr umfangreich und verknüpft eine Selbstreflexion mit abprüfbarem Wissen und Können. Im Anschluss erfolgt ein Abgleich der persönlichen Ergebnisse mit den Anforderungen von Ausbildungsberufen und Studienfeldern. Die Vorschläge sind hierbei als Anregungen zu verstehen, die unter anderem direkt auf der Seite näher recherchiert werden können. Unsere Empfehlung an dieser Stelle: Für den Test sollte man sich bewusst Zeit nehmen und diesen zu Tageszeiten durchführen, an denen man sich fit fühlt. Auch Pausen sind zwischen den langen Denkaufgaben wichtig, um motiviert an die weiteren Fragen gehen zu können. Dies gewährleistet zudem eine bessere Repräsentativität der Ergebnisse. Ein Blick auf die Auswertung in einer Beratung ist in jedem Fall zu empfehlen.

Eine weitere Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, stellt der Talentkompass NRW dar. Dieses Instrument bietet eine große Vielfalt und Möglichkeit der Selbstreflexion und kann eine Unterstützung sein, Veränderungen und Entscheidungen aktiv zu gestalten. Vorranging geht es darum, vorhandene Ressourcen zu erarbeiten und zu visualisieren. Daraus lassen sich konkrete Denkanstöße ableiten, die einen persönlichen „Kompass“ darstellen. Hierbei werden in fünf Schritten persönliche Interessen und Wünsche, der bisherige Lebensweg sowie die persönlichen Fähigkeiten berücksichtigt und zu neuen Ideen verknüpft. Außerdem werden Grenzen und Hindernisse veranschaulicht und daraus entstandene Impulse unter Berücksichtigung der  Arbeitswelt beleuchtet. Empfehlenswert ist der Talentkompass vor allem zum Erarbeiten von konkreten Schritten zur Erreichung persönlicher Ziele, wobei dies allein, aber auch in einer gemeinsamen Beratungssitzung geschehe kann. Der Talentkompass kann hier (PDF-Dokument) runtergeladen werden.

 

Kurs nehmen auf…

Unsere Homepage-Rubrik „Kurs nehmen auf…“ stellt in unregelmäßigen Abständen Ausbildungsberufe vor, die für Studienabbrecher*innen hier in der Region interessant sein können, weil sie spannende Tätigkeiten und gute Berufsaussichten miteinander verbinden. Seit Sommer sind sieben Berufe dazugekommen: Bestattungsfachkraft, Biologielaborant*in, Hotelfachleute, Industriemechaniker*in, Medizinische*r Fachangestellte*r, Personaldienstleistungskaufleute, Speditionskaufleute.

Wir danken den Master-Studierenden der Wirtschaftspädagogik der Universität Leipzig für die Erstellung des Steckbriefes.

www.kowa-leipzig.de/plan-b/kurs-nehmen-auf

 

Die Segel setzen für Studienabbrecher – Broschüre zum Thema Ausbildungsattraktivität veröffentlicht

KOWA Die Segel setzen fur Studienabbrecher WEB Seite 1 copy

Wie können Unternehmen Ausbildung so gestalten, dass sie attraktiv für jungen Menschen ist? In kurzer und prägnanter Form stellt die Broschüre verschiedene „Stellschrauben“ vor, an denen gedreht werden kann, wenn Unternehmen ihre Ausbildungsbedingungen verbessern möchten. Neben der Vergütung und den Zusatzleistungen spielen dabei auch Themen wie das Betriebsklima, Arbeitsbedingungen allgemein und die Übernahmechancen nach der Ausbildung eine wichtige Rolle. Auch wenn der Fokus darauf liegt, die Gruppe der Studienabbrecher*innen als potenzielle Auszubildende zu gewinnen, so ist das Thema Attraktivität der Ausbildung universell. Die Empfehlungen aus dem Projekt „Plan B(eruf) – Perspektiven nach Studienabbruch“ lassen sich daher auch auf andere Zielgruppen übertragen. Bestellt werden können gedruckte Exemplare kostenlos bei Sarah Schmidt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Die barrierefreie Online-Version gibt es hier: „Die Segel setzen für Studienabbrecher. Ausbildung im Unternehmen attraktiv und erfolgreich gestalten“

 

Mach mehr aus Deiner Ausbildung – Ausbildung im Unternehmen attraktiv gestalten mit  AusbildungWeltweit und Erasmus+

Erasmus+ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. Mit Erasmus+ kann zum Beispiel ein Azubi einen Teil seiner Ausbildung in Frankreich absolvieren oder eine Berufsfachschülerin ein Praktikum in Österreich machen. Ein Auslandspraktikum mit Erasmus+ kann zwischen zwei Wochen und zwölf Monaten dauern (www.machmehrausdeinerausbildung.de).

AusbildungWeltweit ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur finanziellen Unterstützung weltweiter und praxisorientierter Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung. Im ausländischen Betrieb können Auszubildende wie auch Ausbilder*innen internationale Berufskompetenz erwerben, neue Erfahrungen für die Ausbildung sammeln und sich persönlich weiterentwickeln (www.ausbildung-weltweit.de).

Weitere Informationen und Unterstützung bei der Planung sowie Antragstellung für die finanzielle Förderung gibt es bei der Mobilitätsberaterin Dr. Eszter Csepe-Bannert, Telefon 0341/22364617, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, und dem Mobilitätsberater Tino Hantschmann, Telefon 034291/30-213, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (www.berufsbildung-ohne-grenzen.de).

 

Übersichten zu sämtlichen Terminen der Berufsorientierung in Leipzig und Umkreis

Eine Übersicht zu sämtlichen Messeterminen, Workshopangeboten, Informationsmöglichkeiten über Unternehmen bzw. Präsentationsmöglichkeiten für Unternehmen usw. bieten die Kalender zur Berufsorientierung. Die Kalender gibt es von der Stadt Leipzig, dem Landkreis Leipzig und Leipzig Nordsachsen (PDF-Download direkt über die hinterlegten Links).

Stadt Leipzig
Landkreis Nordsachsen
Landkreis Leipzig

 

Neu auf der Homepage: Trans* in der Arbeitswelt

Aus der Idee, eine Wanderausstellung zum Thema Trans* in der Arbeitswelt nach Leipzig zu holen, entwickelte sich im Laufe des letzten Jahres eine umfangreiche Auseinandersetzung mit dem Thema. Nicht zuletzt wurde deutlich, wie groß der Informationsbedarf zum Thema ist. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Homepage dem Thema einen eigenen Bereich gewidmet und vielfältige Informationen zusammengetragen: Von der Fotoausstellung über Interviews, Studienergebnisse bis hin zu Handlungsempfehlungen und einer Linkliste.

www.kowa-leipzig.de/trans-in-der-arbeitswelt

 

Sächsisches Leuchtturmprojekt Quickstart startet Kampagne und sucht Speaker*innen

2019 Leipzig Möckern

Seit Herbst 2018 unterstützt das Leuchtturmprojekt Quickstart Sachsen Studierende, die über einen Studienabbruch nachdenken oder ihr Studium bereits abgebrochen haben, sowie Unternehmen, die die Potenziale von Studienabbrecher*innen nutzen wollen. Um auf die Hilfestellungen durch Quickstart beim Studienabbruch aufmerksam zu machen und das Thema Studienabbruch auch ein stückweit zu enttabuisieren, waren von Mitte Oktober bis Anfang November Plakate mit der Überschrift „Du bestimmst die Richtung“ an Litfaßsäulen, Großflächen und  City Lights zu sehen. Die Plakat-Kampagne soll im Februar wiederholt werden und wird durch City-Cards, die vor Weihnachten im Stadtgebiet zu finden sind, unterstützt.

Du hast einen Studienabbruch oder Studiengangwechsel hinter Dir? Du findest, von Deinen Erfahrungen können andere lernen? Erzähl das doch! Nächsten Sommer werden auf unterhaltsame Art und Weise Erfahrungen weitergegeben und es wird gemeinsam über Orientierung, Neustart und das Leben gesprochen. Wenn Du Dir vorstellen kannst, Deine Geschichte zu erzählen, melde Dich bei den folgenden Ansprechpartnerinnen an.  

www.studienabbruch-und-weiter.de

Lara Kusnezow, 0341/97-30075, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Melanie Eulitz, 0341/3076-8931, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

In eigener Sache: Veränderungen im Team – Neue Mitarbeiterin

Sandy klein 2

Sandy Mann studierte Soziale Arbeit mit dem handlungsorientierten Studienschwerpunkt Beratung und Behandlung, wobei sie bereits während ihres Studiums begann, in Bildungsprojekten tätig zu werden. Nach ihrem Abschluss war sie unter anderem an der HTWK Leipzig im Qualitätspakt-Lehre-Projekt „Studifit – Studieren lernen fürs Leben“ für den Bereich der Evaluation und der Weiterentwicklung der Projektangebote zuständig und arbeitete als Lehrkraft an einer allgemeinbildenden Schule. Junge Menschen hinsichtlich ihrer individuellen Entwicklungs- und Bildungsbedürfnisse zu unterstützen, ist ihr stets ein besonderes Anliegen. Bei der KOWA Leipzig ist sie vor allem für die Beratung und Begleitung der Studienabbrecher*innen verantwortlich.

Ihre Vorgängerin auf der Stelle, Beate Wesenberg, wechselte im August 2019 zum Projekt Quickstart Sachsen, welches Initiativen zum Thema Studienabbruch vernetzt. Wir freuen uns, in diesem Zusammenhang auch weiterhin mit ihr zusammenarbeiten zu können.

 

Termine

  • 28.11.2019 17:30-19:00 Uhr – Gewalterfahrungen von LSBTTIQ* in Sachsen, Vortrag und Diskussion, HTWK Lipsius-Bau, Raum Li 110, K.-Liebknecht-Straße 145 in Leipzig (fas.htwk-leipzig.de/no_cache/ueber-die-fakultaet/details-veranstaltungen/veranstaltung/1747)
  • 03.12.2019 9:00-17:00 Uhr – Zur Sache! Rechte Einstellungen in Berufsschule und Ausbildungsbetrieb, Fachtag, Social Impact Lab, Weißenfelser Straße 65H in Leipzig (www.netzwerk-courage.de/web/153-2329.html)
  • 04.12.2019 16:00-17:30 Uhr – Kenne deine Rechte! Alles Wichtige zu Praktika und Nebenjob im Studium, Vortrag, Career Service der Universität Leipzig, Raum 3.29, Nikolaistraße 6-10 in Leipzig  (https://www.uni-leipzig.de/studium/beratungs-und-serviceangebote/career-service/veranstaltungen-des-career-service/veranstaltungsdetails-career-service/artikel/kenne-deine-rechte-alles-wichtige-zu-praktika-und-nebenjobs-2019-12-04/)
  • 09.03.2020-14.03.2020 – SCHAU REIN! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen (www.schau-rein-sachsen.de)


Offene Sprechstunde für Studienzweifler*innen und Studienabbrecher*innen

  • immer montags 15-17 Uhr – Offene Sprechstunde für  in der Nikolaistraße 6-10, Raum 3.02
  • jeden 1. Donnerstag im Monat 15:15-16:45 Uhr (nur in der Vorlesungszeit) an der HTWK, Karl-Liebknecht-Straße 132, Raum G113
  • Individuelle Terminanfragen gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon unter 0341/97-30037

 

Wir wünschen Ihnen und Euch einen friedvollen Jahresausklang!

Wir freuen uns auf ein Zusammentreffen mit Ihnen und Euch in 2020!



Logoleiste FR plus A4 CMYK

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok